JAMES BOND 007 – IM ANGESICHT DES TODES (John Glen – 1985)
Darsteller: Roger Moore, Grace Jones, Christopher Walken, Tanya Roberts

Der Abschied von Roger Moore nach sieben Einsätzen als James Bond und leider ist James Bond 007 – Im Angesicht des Todes am Ende kein besonders würdevoller: Ähnlich katastrophal wie James Bond 007 – Moonraker hat man mit Max Zorin zwar einen auf dem Papier interessanten Gegenspieler, aber Christopher Walken bringt es fertig einen der schlechtesten in der kompletten Reihe zu geben an dem der Zuschauer für keine Sekunde Interesse hat und durch das Spiel von Walken gegen die Wand gefahren wird, Grace Jones als May Day ist ein änhlicher Totalausfall auf ganzer Linie und Tanya Roberts zumindest ein solides Bond-Girl. Einzig an Patrick Macnee als Sir Godfrey Tibbett kann man eine gewisse Freude haben und über Patrick Bauchau freut man sich eigentlich auch immer wenn man ihn in einem Film oder einer Serie erblickt. Die Geschichte ist die schwächste bis jetzt für ein 007-Abenteuer und schlägt sogar den von Hugo Drax mit Leichtigkeit, der Humor ist fehlplaziert und zumindest die Stuntarbeit kann mit Drehorten am Eifeltower, sowie dem Rathaus von San Francisco und der Golden Gate Bridge überzeugen. Eine langweilige Schlaftablette mit einem schwachen Bösewicht und man konnte einfach nur froh sein dass das Zepter an Timothy Dalton weitergereicht werden sollte.