Schon Shaft blieb etwas hinter seinen Möglichkeiten – und dem kultigen Potenzial – zurück und auch der Nachfolger Shaft – Liebesgrüsse aus Pistolen war dann nicht mehr als ein solider Blaxploitation-Film. Der dritte Film der Reihe – Shaft in Afrika – ist dann noch ein weiterer Schritt zurück, denn auch wenn jemand wie John Guillermin auf dem Regiestuhl sitzt, Johnny Pate als Komponist ein guter Ersatz für Isaac Hayes ist – auch wenn er dessen Klasse natürlich nicht erreicht – und mehr nacktes Fleisch und Gewalt aufgefahren wird, kommt die eigentliche Geschichte nie wirklich in Schwung und Addis Ababa bzw. Paris sind nur ein schwacher Ersatz für New York. Aber wenigstens ist Richard Roundtree wieder cool as fuck.