Angereichert mit allerlei albernen Alliterationen atmet Batman: Return of the Caped Crusaders den Geist der klassischen ’66er Batman-Serie und wirkt im Vergleich doch ein wenig düsterer was sich vor allem eine zeitlang in der Figur von Bruce Wayne aka Batman zeigt. Die Geschichte ist wunderbar verrückt, es gibt neben einer Batrakete, einem Batschlagring auch ein Catmobil mit einer Szene zwischen Robin und Catwoman die einen zum schmunzeln bringen kann. Auch dass man eine kleine Referenz an die beiden anderen Darstellerinnen von Catwoman – Eartha Kitt und Lee Meriwether – einbaute ist schön anzusehen. Ein weiterer Pluspunkt ist ebenfalls die deutsche Syncro bei dem man – wie im Original Adam West und Burt Ward, sowie Julie Newmar als Catwoman – die Sprecher der Serie in Person von Peter Kirchberger und einem einfach nicht älter klingenden Boris Tessmann zurückgeholt hat. So reiht sich auch Batman: Return of the Caped Crusaders am Ende in die Reihe der sehr guten Batman-Animationsfilme wie Batman: Gotham by Gaslight und Batman vs. Teenage Mutant Ninja Turtles ein und macht auf jeden Fall nochmal Lust auf die alte Batman-Serie.