Vor Corellis Mandoline spielte Nicolas Cage schon mal einen italienischen Soldaten und zwar in der italienisch-französischen Produktion Zeit zu leben, Zeit zu sterben unter der Regie von Giuliano Montaldo. So poetisch der deutscher Titel auch sein mag, es gibt nur zwei wirkliche Gründe mal einen Blick in den Film reinzuwerfen: Der erste Grund ist der Score von Ennio Morricone und der zweite Grund ist einfach ein junger Nicolas Cage. Die Geschichte eines italienischen Soldaten der an Zahnschmerzen leidet, ein Mädchen vergewaltigt und dann tötet und später denkt an Lepra erkrankt zu sein ist nicht besonders spannend auf die Leinwand gebracht und zu aller überfluss leidet der Film auch noch an einer mehr als hässlichen Kamerarbeit. Cage sollte später noch entschiedend schlechtere Filme drehen und dieser ist ist genau das was er inzwischen auch ist: Vergessenswert.