Harrison Ford als Doktor dessen Frau in Paris verschwindet retten den Film von Roman Polanski am Ende schon ein bisschen vor der totalen Mittelmäßigkeit, denn gut ist Frantic leider nicht. Der Plot ist nicht besonders spannend und sollte vielleicht auch nicht unbedingt einer näheren Betrachtung unterzogen werden, aber alleine Ford durch Paris streifen zu sehen in seiner typischen genervten Art und Weise macht den Film doch irgendwie unterhaltsam. Außerdem habe ich mich sehr darüber gefreut für ein paar Minuten John Mahoney als Mitarbeiter der amerikanischen Botschaft zu sehen und der Score von Ennio Morricone ist ebenfalls eine kleine positive Note.