Sind wir ganz ehrlich: Ford Fairlane – Rock ’n‘ Roll Detective sieht man sich nicht wegen der Geschichte an, die man sehr schnell nach dem Ende des Films wieder vergessen hat. Man schaut ihn sich wegen Andrew Dice Clay als titelgebender Ford „Mr. Rock ’n‘ Roll Detective“ Fairlane an, wegen der bezaubernden Lauren Holly und Maddie Corman, wegen dem einen oder anderen wirklich guten Gag in einem Meer voller Momente bei denen man nicht weiß ob die Macher es gerade wirklich ernst meinen – obwohl: Der Film nimmt sich eigentlich zu keiner Sekunde ernst und ist sich seiner filmhaftigkeit sehr wohl bewusst -, wegen dem Score von Yello und es gibt einen Koala! Man merkt die Handschrift von Renny Harlin, Robert Englund gibt einen wunderbaren Killer, Ed O’Neill einen noch wunderbareren Police-Lt., man leidet am Anfang mit David Patrick Kelly mit der noch mehr gedemütigt wird als in Das Phantom-Kommando und Wayne Newton… nun… ist Wayne Newton.

Fazit: Nicht der große Wurf wie gedacht, aber man kann schon verstehen woher die seltsame Begeisterung für diesen seltsamen Murks herkommt.