Die zweite Regiearbeit von Riley Stearns nach Faults im Jahr 2014 ist abermals ein ziemlich fieses Stück, auch wenn der Einstieg etwas mühsam ist: Am Ende wird man bei The Art of Self-Defense mit einem wunderbar witzig-absurden Schlusskampf belohnt, Jesse Eisenberg ist in seinem Element und auch Imogen Poots wie auch der großartige Alessandro Nivola als Sensei spielen groß auf; und es gibt in einer Nebenrolle den wunderbaren David Zellner zu sehen!

Fazit: The Art of Self-Defense ist eine wunderschön schwarzhumorige Demaskierung der toxischer Maskulinität – dabei aber insgesamt mehr Drama als Komödie -, hat einen Jesse Eisenberg und einen Alessandro Nivola ist Höchstform, wird im Laufe seiner Spielzeit unglaublich fies und könnte man am besten als eine Mischung aus Napoleon Dynamite und Fight Club.