Bei der Chemie zwischen Fredric March und Veronica Lake haperts es zwar etwas – kein Wunder wenn man bedenkt, dass sich beide am Set wohl von Anfang an in den Haaren gelegen haben sollen – aber der Film hat trotzdem einen witzigen Charme, die vor allem für heutige Sehgewohnheiten sehr knappen 77 Minuten Laufzeit vergehen wie im Flug und der Humor punktet mit einigen sehr humorvollen Szenen. Vor allem die eigentlich geplante Hochzeit zwischen Wallace Wooley (Fredric March) und Estelle Masterson (Susan Hayward) mit einer immer wieder die gleiche Strophe eines Liedes anstimmende Sängerin ist ein wahres Highlight und auch der für den Oscar nominierte Score von Roy Webb kann sich hören lassen.

Fazit: Die Geschichte wird zum Ende hin zwar ein wenig abstrus – okay: Es geht um eine Hexe -, aber alleine die hinreißende Veronica Lake macht Meine Frau, die Hexe schon zu einem wahren Genuss.