Wie schon 2018 liegt der Fokus wieder auf Filmen die noch keinen Starttermin in Deutschland haben. Also entfallen Titel wie Wir, The Beach Bum, Friedhof der Kuscheltiere, Long Shot und Lloronas Fluch.


BOOKSMART (Olivia Wilde)

Von Will Ferrell und Adam McKay produziertes Regiedebüt von Oliva Wilde: Klingt nach einer Mischung aus Superbad und Lady Bird und könnte am Ende vielleicht einen ähnlichen Weg einschlagen wie das Werk von Greta Gerwig und Eighth Grade aus dem letzten Jahr. Dazu passt auch der tolle Cast aus Kaitlyn Dever, Beanie Feldstein, Jason Sudeikis, Lisa Kudrow und Will Forte.



GREENER GRASS (Jocelyn DeBoer und Dawn Luebbe)

Wenn Soccer Moms aus der Vorstadt sich gegenseitig überbieten wollen: Jocelyn DeBoer und Dawn Luebbe spielen nicht nur zwei der Mütter, sondern führen auch die Regie. Klingt von der Story sehr interessant und ich bin auf die Art von Humor gespannt und hoffe auf ein absurdes und schwarzhumoriges Fest.



HER SMELL (Alex Ross Perry)

Dritte Zusammenarbeit von Alex Ross Perry und Elisabeth Moss und ich habe schon große Lust Moss als Rockerin zu erleben.



LITTLE MONSTERS (Abe Forsythe)

Das Zombie-Thema wird wohl niemals austerben, ist vielleicht auch ein wenig ausgelutscht, aber der Fakt dass es sich um eine australische Produktion handelt, macht die Horror-Comedy doch interessant. Dazu kommt ein schöner Cast mit Lupita Nyong’o, Josh Gad und Alexander England.



STUBER (Michael Dowse)

Michael Dowse hat in den letzten Jahren mit Filmen wie Beerfriends – Zwei Prolos für ein Halleluja, Goon – Kein Film für Pussies und The F-Word – Von wegen nur gute Freunde! sehr gut abgeliefert und auch sein neuer Film nach sechs Jahren klingt nach viel Spaß. Kumail Nanjiani als Uber-Fahrer und Dave Bautista als knochiger Detective klingen ebenfalls sehr interessant nach einer tollen Buddy-Action-Comedy. Dazu kommen noch Iko Uwais und Karen Gillan.



TEEN SPIRIT (Max Minghella)

Regiedebüt von Max Minghella, der zwar mit seinem ersten Script für Das neunte Leben des Louis Drax nicht überzeugen konnte, aber alleine weil Elle Fanning die Hauptrolle spielt, bekommt der Film seine Chance.



THE ART OF SELF-DEFENSE (Riley Stearns)

Die Figur von Jesse Eisenberg wird eines Tages auf offener Straße angegriffen und meldet sich daraufhin zum Karate an: Das reicht mir eigentlich schon um interessiert zu sein.



THE DAY SHALL COME (Christopher Morris)

Neun Jahre nach Four Lions dreht Christopher Morris endlich seinen zweiten Film, schrieb das Drehbuch mit Jesse Armstrong und Anna Kendrick spielt mit: Mehr muss man eigentlich nicht sagen!



THE PEANUT BUTTER FALCON (Tyler Nilson und Mike Schwartz)

Nach Honey Boy der nächste Film mit Shia LaBeouf den man im Auge behalten sollte: Mit Zack Gottsagen, Dakota Johnson, Bruce Dern, John Hawkes, Jon Bernthal und Thomas Haden Church ziemlich stark besetzt und die Geschichte über einen jungen Mann mit Down-Syndrom der aus dem Pflegeheim ausbricht um Wrestler zu werden klingt nach unglaublich herzlichen Stoff.



WILD ROSE (Tom Harper)

Frisch aus dem Gefängnis entlassen träumt eine junge Frau in Glasgow davon Country-Sängerin zu werden: Der Cast umfasst Jessie Buckley, Julie Walters und Sophie Okonedo und Filme die von der Arbeiterklasse in Glasgow handeln haben eh immer einen ganz eigenen Charme. Bleibt auf jeden Fall auf meinem Radar.