Nur ein Jahr nach Coffy drehte Jack Hill erneut mit Pam Grier und das Ergebnis ist nochmal eine Steigerung: Foxy Brown ist deutlich souliger, Antonio Fargas ist klasse als linkischer Bruder und Pam Grier dreht noch mehr auf als in Coffy. Zwar verliert der Film zum Ende hin etwas an Fahrt – was auch an der Szene mit den beiden Entführern in der Hütte liegt -, aber bis dahin unterhält Foxy Brown einfach prächtig. Dazu passend gibt es auch eine sehr schöne Schlägerei in einer Bar und jede Szene mit Fargas ist eh ein Genuss. Auch die viel zu früh gestorbene Kathryn Loder als Gegenspielerin schlägt sich prächtig und ist ihrem Filmpartner Peter Brown deutlich überlegen.

Fazit: Vor dem großartigen Jackie Brown kam der sehr gute Foxy Brown.