2013 ließ man die Welt gerne vor die Hunde gehen und sowohl in Das ist das Ende von Seth Rogen und Evan Goldberg, wie auch in The World’s End von Edgar Wright funktionierte das alles ganz meisterhaft. Das genaue Gegenteil liefert Paul Middleditch mit Rapture-Palooza ab: Der Cast ist mit Craig Robinson, Anna Kendrick, John Francis Daley, Rob Corddry und Thomas Lennon auf dem Papier vielversprechend, wird aber von einem Drehbuch aus der Hölle und der Feder von Chris Matheson (Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit) komplett in Grund und Boden torpediert. Die Gags zünden mit einer Ausnahme – fluchende Tiere – kein einziges Mal, die Effekte sind billig und die Story driftet nach der erklärenden Einleitung ins komplett Schwachsinnige ab und kriecht wie ein niedergeschossenes Rennpferd in Richtung Ziellinie. Leider ist dieses Machwerk nicht schlecht genug um ihn zu hassen und dabei Spaß zu haben, sondern ist einfach nur schlecht. Dann lieber Das ist das Ende, denn da spielt Craig Robinson auch mit und nervt einen nicht ab der ersten Sekunde.

Fazit: Direkt in die Hölle damit!