Mehrere Doppelschläge bei den diesjährigen Independent Spirit Awards: Mit Get Out, Three Billboards Outside Ebbing, Missouri, Call Me By Your Name und I, Tonya konnten gleich vier Filme jeweils zwei Trophäen für sich verbuchen. Greta Gerwig gewann für Lady Bird den Preis für das beste Drehbuch, musste sich bei der besten Regie aber Jordan Peele für Get Out geschlagen geben. Die großen Verlierer waren Good Time – Wettlauf gegen die Zeit und The Rider die mit fünf bzw vier Nominierungen komplett leer ausgingen.

Die Gewinner im Überblick:

  • Bester Film: Get Out
  • Bester Debütfilm: Ingrid Goes West
  • Beste Regie: Jordan Peele (Get Out)
  • Bestes Drehbuch: Lady Bird
  • Bestes Drehbuchdebüt: The Big Sick
  • Bester Hauptdarsteller: Timothée Chalamet (Call Me by Your Name)
  • Beste Hauptdarstellerin: Frances McDormand (Three Billboards Outside Ebbing, Missouri)
  • Bester Nebendarsteller: Sam Rockwell (Three Billboards Outside Ebbing, Missouri)
  • Beste Nebendarstellerin: Allison Janney (I, Tonya)
  • Bester Dokumentarfilm: Augenblicke: Gesichter einer Reise
  • Bester internationaler Film: Eine fantastische Frau (Chile)
  • Bester Schnitt: I, Tonya
  • Beste Kamera: Call Me By Your Name
  • John Cassavetes Award: Life and Nothing More
  • Robert Altman Award – Bestes Ensemble: Mudbound
  • The Bonnie Award: Chloé Zhao
  • Jeep Truer Than Fiction Award: Jonathan Olshefski (Quest)
  • Kiehl’s Someone to Watch Award: Justin Chon (Gook)
  • Piaget Producers Award: Summer Shelton (Keep the Change)

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